Waldkloster Muttodaya – Wo das Herz still wird

Posted by Theravada Dhamma on Oktober 08, 2015
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Muttodaya Pilgerreise – Indien 2013 – unter der Leitung von Ajahn Cattamalo.

 

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Ajahn Chah – Stilles, fließendes Wasser

Posted by Theravada Dhamma on April 15, 2015
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lpchahJetzt bitte aufgepasst, lasst Euren Geist nicht nach anderen Dingen abschweifen. Erzeugt in Euch das Gefühl, als säßet Ihr ganz allein auf einer Bergspitze oder irgendwo in einem Wald. Was habt Ihr in diesem Moment bei Euch? Da sind nur Körper und Geist, das ist alles, nur diese beiden Dinge. Was in dieser Gestalt enthalten ist, bezeichnen wir als ‚Körper‘. Der ‚Geist‘ ist das, was bewusst ist und in diesem Augenblick denkt. Diese beiden Dinge nennt man auchrupa und nama. Als nama bezeichnet man das, was kein rupa – oder keine Form – besitzt. Alle Gedanken und Empfindungen stellen die vier geistigen khandhas dar, bestehend aus Gefühl, Wahrnehmung, Willenstätigkeit und Bewusstsein. Sie sind nama, d. h., sie sind formlos. Wenn das Auge eine Form betrachtet, dann nennt man diese Form rupa, während man die Instanz, die sich dessen bewusst ist, alsnama bezeichnet. Zusammengenommen nennt man sie nama-rupa, oder einfach Körper und Geist.

Begreift bitte, dass sich in diesem Moment hier nur Körper und Geist befinden. Aber wir lassen uns von diesen beiden Dingen konfus machen. Wenn Du geistigen Frieden willst, musst Du deren Wahrheit kennen. Der Geist ist in seinem gegenwärtigen Zustand immer noch ungezähmt; er ist geradezu getrübt, nicht klar. Es handelt sich noch nicht um den reinen Geist. Wir müssen den Geist auch weiterhin durch Meditationspraxis schulen.

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Ajahn Buddhadasa – Intuitive Einsicht

Posted by Theravada Dhamma on Januar 01, 2015
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bhikkhubuddhadasaIntuitive Einsicht, was wir als den „Dhamma sehen“ bezeichnen, ist auf keinen Fall das Gleiche wie rationales Denken. Man wird den Dhamma niemals durch rationales Denken sehen können. Intuitive Einsicht kann nur durch wahre innere Erkenntnis und Verwirklichung erlangt werden.
Sehen wir uns beispielsweise eine Situation an, in welcher wir uns gedankenlos in etwas verstrickt haben, das uns später viel Leiden bereitet. Wenn wir bei genauer Betrachtung des Vorgangs der ganzen Sache überdrüssig werden, unsere diesbezüglichen Illusionen verschwinden und das Ding für uns seinen Reiz verliert, dann haben wir in Bezug darauf den Dhamma gesehen oder klare Einsicht erlangt. Diese Art klarer Einsicht kann sich im Laufe der Zeit entwickeln, bis sie vollkommen wird und die Macht hat, uns von allen Dingen zu befreien.

Es gibt ein Wort im Buddhismus, das diesen Sachverhalt vollständig beschreibt: suññatā. Suññatā bedeutet „Leerheit“, die Leerheit oder das Freisein von einem „Selbst“, das Nichtvorhandensein jeder Form einer Essenz oder eines Wesenskerns, an dem wir berechtigterweise mit aller Kraft als „Mein“ festhalten könnten. Die zu der Einsicht führende Beobachtung, dass es in keinem Ding etwas gibt, an dem es sich festzuhalten lohnen würde, ist der wirkliche Kern des Buddhismus und der Schlüssel zur buddhistischen Übung.

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Ajahn Buddhadasa – Intuitive Insight

Posted by Theravada Dhamma on Januar 01, 2015
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ajahn_buddhadasa3Now intuitive insight, or what we call ‘seeing Dhamma’, is not by any means the same thing as rational thinking. One will never come to see Dhamma by means of rational thinking. Intuitive insight can be gained only by means of a true inner realization. For instance, suppose we are examining a situation where we had thoughtlessly become quite wrapped up in something which later caused us suffering. If, on looking closely at the actual course of events, we become genuinely fed up, disillusioned and disenchanted with that thing, we can be said to have seen Dhamma, or to have gained clear insight. This clear insight may develop in time until it is perfected, and has the power to bring liberation from all things. If a person recites aloud: ‘anicca, dukkha, anatta’ or examines these characteristics day and night without ever becoming disenchanted with things, without ever losing the desire to get things or to be something, or the desire to cling to things, that person has not yet attained to insight. In short, then, insight into impermanence, unsatisfactoriness and non-selfhood amounts to realizing that nothing is worth getting or worth being.

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Muttodaya Dhamma Talks 2014

Posted by Theravada Dhamma on Dezember 24, 2014
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muttodaya_logoAb sofort stehen die Dhamma Talks des Jahres 2014 aus dem Kloster Muttodaya zur Verfügung.

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